Zum Inhalt springen

Das letzte Papier

Juni 24, 2014

Wenn man  nach Russland fährt, oder noch weiter, ist das Aufregendste ja immer das Visum.

Nicht, dass ich das jemals nicht gekriegt hätte, aber es ist schon immer ganz schön knapp. So gesehen ging es diesmal richtig flott.

Immerhin, noch 4 Tage bis zum Flug und ich habe schon sowohl Visum als auch Einladung.

Voilà

Visum
Eigentlich könnte ich jetzt quasi los fahren. Ach nein, das Visum gilt erst ab Samstag. Und für die Rückfahrt muss ich noch ein Zimmer in Berlin suchen, weil der Flieger natürlich wieder so spät landet, dass kein Zug mehr in die Messestadt fährt.

Und das mit den Büchern muss ich noch klären. Bei so vielen Tagen im Zug brauche ich zu lesen. Nur… die Schlepperei. Die, die ich mir ausgesucht habe, sind zu schwer, um sie 4 Wochen durch Russland zu schleppen.  Und nein, ein Kindl kommt mir nicht in die Tüte, äh den Rucksack. Aus Gründen.

Naja, ich habe ja noch vier Tage

Werbeanzeigen
18 Kommentare leave one →
  1. Juni 24, 2014 9:31 pm

    Hm! Da müsste es Bücher quasi zum Aufpumpen geben, denen man nach dem Lesen wieder die Luft ‚rauslassen könnte… 😉

    Liken

    • Juni 25, 2014 6:53 am

      Tja, ich würde das Kindle ja verleihen. Aber das geht wohl auch nicht? 😉
      Wegen eines Schlafplatzes hast du gerade eine SMS bekommen. Wenn wir in Berlin sind, kannst du gern hier schlafen.

      Liken

  2. Trude permalink
    Juni 24, 2014 11:07 pm

    Dann eine gute Reise, ich werde an dich denken…..komme gesund wieder.
    Nehme nicht zuviel Lesestoff mit, es gibt genug zu gucken und zu beobachten, kannste glauben *lach*. Warte dann mal gespannt auf deinen Bericht mit Fotos.
    Winke die Trude aus DD

    Liken

    • Juni 24, 2014 11:14 pm

      Nuja, aber wenn die Birkenwälder dann doch zuviel werden… Oder abends im Hotel. Oder wenn ich mal mit niemanden nicht reden will. Außerdem hatte ich mir zwei fast Russische Bücher ausgewählt. Die hätten gut gepasst

      Liken

  3. Juni 24, 2014 11:30 pm

    Tja schleppen oder e-book oder schweigen und Birkenwälder schauen, da muss man sich entscheiden.Aber vielleicht hast du auch gar keine Zeit zum Lesen wegen der vielen bunten Eindrücke.Ich könnte nicht ohne.

    Liken

  4. Juni 25, 2014 12:48 am

    Lesen? Du sollst schreiben. Und fotografieren. Lesen kannste zu Hause *g*

    Liken

    • Juni 25, 2014 8:24 am

      Jeweils 2 Tage im Zug, und das 4-5x. Soviel schreiben und fotografieren kann ich gar nicht. Und von den vielen interessanten Gesprächen mit den anderen Reisenden muss ich ja auch mal ausspannen

      Liken

  5. Juni 25, 2014 8:22 am

    oh Prima! Manchmal lösen sich schneinbare Probleme wie von selbst 😀

    Liken

  6. Juni 25, 2014 11:25 am

    Der schnelle Zaphod ist mir zuvorgekommen 😉
    Schreiben, liebe Inch, schreiben: gugge und aufschreiben, deine Eindrücke, deine Gedanken, deine Gefühle. Und davon, was dir die anderen Reisenden erzählen.
    Wenn du das dann übers Jahr liest, ists spannender als die Bilder, die andere Leute aufgeschrieben haben und die du herumschleppen musst…
    Eine ganz tolle Reise wünsche ich Dir!

    Liken

  7. Juni 25, 2014 3:48 pm

    wahnsinn, nur noch 4 tage! reist die cousine wieder mit? was hast du gegen kindle o.ä., du reist doch jedes jahr und machst rucksacktouren. deswegen muß das papierbuch doch nicht verschwinden. egal wie, ich freu mich für dich und für uns leser ganz dolle auf deine reise! hals-und beinbruch!

    Liken

  8. Susanne permalink
    Juni 27, 2014 8:57 am

    Ich schicke mir bei solchen Reisen die Bücher immer von unterwegs per Post nach Hause — so richtig mit schönen bunten Briefmarken usw. Das hat den Nebeneffekt, dass man dann in einer fremden Stadt mit ggf. fremder Sprache und Lebensweise etwas so Alltägliches unternehmen muss wie ein Postamt zu finden — da entdeckt man Ecken, in die man als Touri sonst nicht kommen würde. Und es ist lustig, dem Schalterbeamten radebrechend oder gestikulierend zu erklären, dass man richtige Briefmarken haben will. Oft kommen die dann mit dicken Ordnern und suchen die schönsten aus. Und wenn man längst wieder zu Hause ist, kommen nach und nach die (Nicht-Luftpost-)Päckchen eingetrudelt und man kann die Reise so noch mal nachverfolgen.

    Liken

  9. Susanne permalink
    Juni 27, 2014 9:01 am

    PS: Ich bin mir bewusst, dass ich seltsam bin.:)

    Liken

    • Juni 27, 2014 9:24 am

      Menschen mit seltsamen Anwandlungen oder Vorlieben sind nach meiner Erfahrung durchaus interessant 😉
      Siebensonnigschöne Grüsse vom Schwarzen Berg

      Liken

    • Juni 27, 2014 10:18 am

      Nein, nein. Ich finde das total Klasse

      Liken

Meinungen?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: