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Ausnahmsweise…. 11 Fragen

Januar 8, 2014

Ausnahmsweise…

…hebe ich mal ein Stöckchen auf. Vom lieben Wolfram (der hier nicht verlinkt wird) Aber er hats gefunden bei Frau Gminggmangg, und die darf ich verlinken. Nehme ich an.

Da ich Stöckchen eigentlich liegen lasse, bitte ich im Vornherein zu entschuldigen, wenn ich etwas falsch mache..

Also, 11 Fragen stellt Wolfram

1. Englischer Rasen, Obstwiese oder Gemüsebeet.

Also am liebsten alles zusammen, wenn man das Englisch weg lässt. Also Wiese, ganz viel Wiese mit Obstbäumen und ein bissl Gemüse

2. Wenn Du für ein Vierteljahr ins Mittelalter geschickt würdest, um am Leben einer Burg teilzunehmen, für welche Rolle würdest Du Dich bewerben? Vom Burgherrn bis zum Latrinenknecht, alles ist möglich.

Wahrscheinlich würde ich mich am liebsten um die Pferde kümmern. Nicht der Pferde wegen, sondern der Wärme. Mein Bruder war mal in so einem Verein zur Rettung und Erhaltung einer Burg, daher weiß ich, dass die sich da nicht nur im Winter den A.. abgefroren haben und wahrscheinlich alle an der Gicht litten. Deshalb wollte ich spontan Köchin antworten, aber das ist möglicherweise ein Knochenjob. Deshalb Stall. Rinder sind auch zu anstrengend und Schweine stinken. Also Pferdekümmerin. Wenn ich schon auf eine Burg müsste.

3. Nicht jeder Mensch fühlt sich im Burgleben wohl. Wenn Du durch die Zeit reisen könntest, welches Land zu welcher Zeit würdest Du gern kennenlernen, und welche Rolle würdest Du in dieser Zeit ausfüllen?

Ach Herrje. Wenn ich zurück reisen würde, müsste ich erst Mal das Geschlecht wechseln, weil  Frauen, glaube ich, früher immer schlecht dran waren.

Hm, bei den Germanen sollen sie ja geachtet gewesen sein. Aber zu den Germanen will ich nicht, obwohl mich wirklich interessieren täte, wo die Sachsen nun genau herkamen.

Mittelalter ist auch zu krass, die Indianer würden mich möglicherweise skalpieren und Afrika zur Kolonialzeit?

Nein, ich glaube, ich wöllte nach Odessa, so kurz vor der Revolution. Meinetwegen auch als Frau. Aber als reiche, unabhängige.

Oder ich wäre eine tapfere Spionin, natürlich für die Guten. Irgendwann so zwischen 1914 und 1945. Und natürlich wäre ich bildschön und gerissen.

4. Welches Haustier teilt Dein Leben?

Milli the cat

5. Kannst Du Dir vorstellen, tägliche Wegstrecken mit dem Fahrrad zurückzulegen?

Hihi. Klar. Sonst müsste ich ja mit der Bimmel zur Arbeit fahren. Oder zum Einkaufen laufen. Was für eine gruselige Vorstellung.

Nö nö, ich mache hier alles mit dem Fahrrad, außer es liegt meterdicker Schnee. Oder ich muss Möbel kaufen. Oder 1000 Weihnachtsgeschenke durch die Stadt transportieren

6. Wohnen am Meer – oder doch lieber im Gebirge? Oder ganz woanders?

Leipzig passt schon. Die Sächsische ist grad nah genug, das Meer freilich ein bissl weit weg. Wenn ich diese meine Stadt verlassen müsste, würde ich gern ans Meer ziehen, wenn gleich hinter mir die Berge beginnen. Die müssen nicht hoch sein. Edinburgh zB wäre nett. Cinque Terre eigentlich auch. Nur gibt es da keine Großstädte, und die brauche ich schon (wenn ich von da schnell im Grünen bin)

7. Und wo machst Du Urlaub?

Am liebsten da, wo ich interessante Menschen vermute, Leute, die mir ähnlich und doch so anders sind. Also nicht unbedingt Asien. Ich schau den Leuten gern aufs Maul und mich interessiert, wie sie denken und leben. Wenn das noch in einer schönen Landschaft passiert, ist der Urlaub perfekt.

8. In welcher Sprache (oder Sprachen) denkst Du?

Also hauptsächlich deutsch. Aber manchmal auch englisch. Und wenn ich in Italien war, habe ich auch italienisch gedacht. Gedanklich Fluchen tu ich auch auf Russisch.

9. Falls Du in mehreren Sprachen denkst: In welchen Sprachen rechnest Du?

Na auch Deutsch. Es sei denn beim Einkauf im Ausland. Da rechne ich in der Landessprache (falls ich sie verstehe)

10. Kreuzfahrschiff mit 1000 Passagieren – oder einsame Insel?

Kreuzfahrschiff definitiv nicht. Aber ich fahre gern mit der Fähre in den Urlaub. Das entschleunigt schon mal und man kann herrlich Leute gucken. Einsame Inseln mag ich auch total…, aber nach 1 Woche brauche ich mal kurz 1 Tag in einem Hostel. Oder alle 2 Tage ein Gespräch mit einem Hirten oder so was.

11. Nenne eine Eigenschaft, die keinem Menschen fehlen sollte

Nur eine?

Soziale Kompetenz (ist das eine Eigenschaft?)

 

So, und nu? Soll ich mir 11 Fragen einfallen lassen? Muss ich?

Also…

  1. Sind Sie Einzelkind oder eines von vielen?
  2. Lieber eine Großfamilie/ viele Freunde ums sich haben oder an einem stillen Eckchen irgendwo seinen eigenen Gedanken nachhängen?
  3. Gehen Sie gern in den Zirkus? Warum? Oder warum nicht?
  4. Kinder: Grenzen setzen oder antiautoritär?
  5. Haben Sie noch Kontakt zu Ihrem besten Freund/in aus der Zeit,  bevor sie 18 wurden?
  6. Wenn nicht, warum?
  7. Wenn Sie verreisen, was gehört zwingend in Ihren Koffer/Rucksack
  8. Wieso?
  9. Was würden Sie gern einmal tun, trauen es sich aber nicht? (falls Sie sich nicht trauen, diese Frage zu beantworten, sagen Sie mir doch, anschließend an die zwei vorigen Fragen: Koffer oder Rucksack?)
  10. Fastfood oder Slowfood?
  11. Was nervt Sie an anderen Menschen am meisten?

 

Na denn. Wer mag hebt das Stöckchen auf

 

 

 

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9 Kommentare leave one →
  1. Januar 9, 2014 12:17 am

    Dieses Stöckchenspiel habe ich nie richtig begriffen, soll man da nicht die gleichen Fragen an einen anderen weitergeben? Wenn man sich auch noch neue ausdenken muss ist irgendwann jede Frage gestellt (nur noch nicht von jedem beantwortet).

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    • Januar 9, 2014 6:21 pm

      Ja, ich sagte doch, ich kenn mich damit nicht aus

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    • Januar 12, 2014 8:17 am

      Ja, dieses hier ist außergewöhnlich. Aber die Stöckchen, wo man immer dieselben Fragen weiterwirft, die sind ja schon alt und gewöhnlich. 😉
      Eine wirklich schneeballmäßige Variante wäre, wenn jeder Beantworter seine 11 Fragen hintendranstellt, aber dann wirds auch schnell sehr intim, fürchte ich. Oder banal. Oder beides.

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  2. Januar 9, 2014 6:03 pm

    Ja mit diesen Blogspielen, die ein wenig an Schneeballsysteme erinnern, tue ich mich auch schwer.
    Nichtsdestotrotz lese ich mir solche Dinge gerne mal durch, sagen sie teilweise doch einiges über den Schreibeling aus 🙂

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    • Januar 9, 2014 6:23 pm

      Ich lasse die Stöcke eigentlich auch immer liegen. Blogs, wo so was regelmäßig zu oft erscheint, lese ich nicht. Aber bei Wolfram lese ich gern. Und ich fand die Fragen zumindest nicht so allgemeingültig, also die, die er gestellt hat

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  3. Januar 9, 2014 9:47 pm

    Hm! Ich bin seit längerem gar kein „Stöckchenholer“ mehr – aber bei deinen Fragen täte mich das jetzt schon a bisserl reizen… Ich lass‘ mir das mal durch den Kopf gehen. 😉

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  4. Januar 10, 2014 3:27 pm

    Wenn das hier so vor sich hindröselt, dann hebe ich das Stückchen mal auf…
    Und nu? Hier beantworten oder drüben bei mir???
    Ach Leute, als wär das Leben nicht schon kompliziert genug~~~~ erklär mirs eine/r 😉

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