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Lost cars (20.07.2013)

August 22, 2013

Falls Sie sich fragen, wie lange wir eigentlich in Grants waren oder sich wundern, dass ich zwei Mal vom 20. Juli berichte, kann ich Sie beruhigen. Mit Ihnen ist alles in Ordnung. Ich habe einfach so viel zu erzählen und zu zeigen, dass ich aus einem Tag drei Blogs mache. Beschweren Sie sich, wenn Sie mögen. Aber, wie ich gestern ja schrieb, habe ich da so viele Fotos gemacht, dass wir zum Wallmart mussten, eine neue SD- Karte kaufen. Übrigens gleich so ein 16-GB-Teil für wenig Geld. Da hat die Cousine auch gleich zugeschlagen.

Und dann habe ich fröhlich weiter fotografiert. Denn in Grants gabs noch viel mehr zu sehen als verlassene Motels, alte Schilder und Bikes. Und mal ehrlich, wenn man jetzt nicht so der Moppedfan ist, dann guckt man sich die Dinger zwar gern mal an, aber nach 2 Stunden ist auch gut.

Als wir nämlich vom Wallmart zurück schlurften, da standen plötzlich so alte Autos auf einem Abschleppwagen. Und als unser Blick erst Mal geschärft war, entdeckten wir plötzlich ganz viele. Die standen da rum. Haufenweise. Leider ganz oft weggesperrt, hinter Zäunen und Maschendraht.

Nun werden Sie sagen, alte Autos, die gabs doch schon vorgestern. Ja, aber die fuhren ja noch (nehme ich zumindest an). Was wir aber nun entdeckten…  Sehen Sie selbst. Wir fanden die ja viel spannender als die Harleys. Und eins ist dann doch dabei, das fährt  noch. Als ich nämlich grad vor ihm rum kroch, bemerkte ich den Fahrer. Sie werden ihn sicher entdecken.

Und im nächsten Blog, versprochen, da ist endlich Schluss mit dem 20. Da erzähle ich Ihnen, wie wir versucht haben, aus Grants wieder weg zu kommen.

Drauf klicken macht die Bilder groß.

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11 Kommentare leave one →
  1. August 22, 2013 10:22 am

    Boah! Jeder Oldies-Fan oder Filmausstatter würde sich über solche Karossen den A… wegfreuen! 😀
    Schreib so lange über den 20.ten, wie du Lust hast! Wir hängen an deinen Worten und Bildern – dein Reisetagebuch und die Fotos sind so großartig! 😀

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  2. August 22, 2013 12:57 pm

    Oh die ganz ganz alten… Tolle Oldiefotos.
    Da werden viele Erinnerungen an X Filme wach.
    Liebe Inch,
    nun wird es Zeit, dass ich auch hier mal ein Wort verliere, nachdem ich zuerst Ihren kompletten blog und später dann den von Frau Tonari gelesen habe.
    Bitte lassen Sie sich ganz viel Zeit, um über Ihre Reise zu berichten! Und damit meine ich natürlich nicht den zeitlichen Abstand zwischen den Blogeinträgen, sondern den Umfang des Berichts bis zum Ende!
    Sie haben einen so wunderbaren Stil, das Erlebte für nicht Mitgereiste interessant zu schreiben und sie damit letztlich doch mit auf Ihre Reisen zu nehmen.
    Viele Grüße Katrin

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    • August 22, 2013 4:22 pm

      Den ganzen Blog? Wow. Das hat sicher eine Weile gedauert.
      Danke für das Kompliment und willkommen auf meinem Blog. Ich freue mich immer, wenn sich Mitleser „outen“, dass macht es etwas persönlicher

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  3. August 22, 2013 3:22 pm

    tolle flitzer 😉 manche fahren hier noch genau so rum, echt abenteuerlich. mach gerne weiter vom 20., deine fotos und berichte machen süchtig.

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  4. August 22, 2013 8:51 pm

    Schöne Fotos, hinter den Oldis stehen tausend neue Geschichten.
    Es grüsst der Müller

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    • August 23, 2013 7:51 am

      Ja, ne? Da kann man der Phantasie freien Lauf lassen. Ich zum Beispiel stelle mir vor, dass die von Farmern auf ihrem langen Weg von Oklahoma nach Kalifornien hier zurück gelassen wurde. Verkauft, um die Weiterreise zu finanzieren, Lebensmittel zu kaufen. Medikamente für das kranke Kind… Hach, ich höre mal lieber auf.

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  5. August 22, 2013 10:22 pm

    Ich finde die alten Karossen auch viel schöner als die Harleys (2-rädrige Gymäkologenstühle mit dickwanstigen Männern meistens) 😉

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    • August 23, 2013 7:53 am

      Naja, ich wär schon gern mal mitgefahren mit so einer Harley. Aber so oft wir auch die Main street hoch und runter wackelten, niemand lud uns ein. Und als mich dann doch einer fragte, trödelte die Cousine gerade weit entfernt und ausser Hörweite rum. so dass ich ihr mein Verschwinden nicht hätte kundtun können

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  6. August 23, 2013 9:02 pm

    Geilgeilgeil. American Graffiti, Petticoats & Rock ’n‘ Roll. Ganz besonders das letzte Foto.

    Und die Gynäkologenstühle, Herr Ärmel, fährt man scheinbar bevorzugt in den US of A, da gibt es bessere Möglichkeiten, oder, wie ein weiser Mann einmal sagte: die ideale Sitzposition ist eine, in der man die Kippe auf’m Kantstein ausdrücken kann *g*
    Leider können sich nur noch zwei Berufsgruppen diese Sitzposition leisten, die Gynäkologen und die mit den verbotenen Kutten.

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