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Leipzig liest – und Inch hört zu

März 14, 2012

Heute beginnt sie also wieder: Die Buchmesse.

Und mit ihr „Leipzig liest“. Das heißt:

Lesungen, Lesungen, Lesungen.

4 Tage lang.

Das Programm ist fast ein bisschen- umfangreich. Ich habe mich nur durch die Lesungen für den Donnerstag geklickt. Und war eine Weile beschäftigt. Obwohl in diesem Jahr Literatur aus Osteuropa ein Schwerpunkt, habe ich gar nicht soviel gefunden. Dafür auch ein bisschen etwas anderes ganz interessantes. Vielleicht. Und Karl May. Wer‘s mag…

Heute Abend kommt Ulli, Buchhändlerin aus irgendwo bei FFM. Die surfte letztes Jahr aus gleichem Anlass schon unsere Couch. Offensichtlich hat ihr’s gut gefallen bei uns. Und wir freuen uns auch auf sie!

Morgen dann also Lesungen. 10 habe ich mir rausgesucht. Ich weiß… Ich habe gar nicht vor, überall hinzugehen. Ich will einfach flexibel bleiben und habe mir die 10 rausgesucht, die mich interessieren täten. Wo ich dann wirklich hingehe, entscheide ich morgen. Ganz sicher aber Sergej Popows „Die Seifenblase“.

Freitag dann fahr ich raus auf die Messe.

Wie jedes Jahr hat mir eine Freundin Freikarten geschenkt. Und weil die immer das kleine Kind für sich und eine Freundin gebraucht hat, hat mir MEINE Freundin diesmal vier geschickt. Raten Sie mal. Das kleine Kind hat noch mehr Freundinnen. Aber diesmal habe ich mir EINE Freikarte behalten. Da fahr ich also hin zum Forum Vydovciv Lviv, Lesestoff aus der Ukraine. Vielleicht gehe ich danach noch zu einer Lesung in der Stadt (falls ich es bis dahin schaffe, das Programm vom Freitag zu durchforsten). Die machen da draußen auf der Messe ja schon gegen 19:00 Uhr zu.

Samstag gucke ich Rugby, definitiv! Und für das Sonntagsprogramm hatte ich noch keine Zeit. Kann ich ja vielleicht mal heute Abend rein schauen.

Ach ja, arbeiten gehe ich am Donnerstag und Freitag natürlich auch noch. Und im Moment schlaucht mich der Job ganz schön. Schon deshalb bin ich gespannt, wie ich morgen und Freitag durchhalte.

Ich werde berichten. Dann um einiges gebildeter!

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6 Kommentare leave one →
  1. März 14, 2012 1:03 pm

    Tja, vielleicht läufst du mir Freitag über den Weg. Da werde ich nämlich auch auf der Buchmesse herumturnen.

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    • März 14, 2012 9:10 pm

      Ich bin immer da, wo Ukrainische, Weißrussische oder Russische Autoren sind. Komme aber erst so gegen 15:00 Uhr.

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  2. März 14, 2012 4:53 pm

    da wünsche ich dir viel Freude – was vorlesen lassen, würde ich mir auch wieder…

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    • März 14, 2012 9:11 pm

      Danke, ich hab jetzt das komplette Programm gesichtet. Keine leichte Aufgabe bei 2300 Veranstaltungen… Jetzt habe ich einen Plan und… na mal sehen

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  3. März 14, 2012 10:48 pm

    Oh, ich will auch… *seufz*

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    • März 15, 2012 7:28 am

      In Deinem Seufzer steckt die ganze Wahrheit hinter einem der Nachteile, die der Lehrerberuf so mit sich bringt. Urlaub gibt es nur, wenn Ferien sind. Da ist nix mit mal frei machen und zu einem Festival oder einer Messe fahren. Oder ganz einfach Uralub machen außerhalb der Hochsaison

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