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Provokation

März 1, 2012

Manche Verbote scheinen den Widerspruch geradezu herauszufordern

Eine „Provokation … bezeichnet das gezielte Hervorrufen eines Verhaltens oder einer Reaktion bei anderen Personen. Hierbei agiert der Provokateur bewusst oder unbewusst in einer Weise, dass die provozierte Person oder Personengruppe ein tendenziell erwünschtes Verhalten zeigt.“ Quelle: wi.ki

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5 Kommentare leave one →
  1. März 1, 2012 9:37 am

    Aber es wurde ja wirklich nicht plakatiert. Oder ist das Aufgeklebte ein Plakat?

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    • März 1, 2012 9:48 am

      Hihi! Genau den Gedanken hatte ich auch. Dass hier eigentlich keine Verbot übetreten wurde, weil von irgendwas ankleben verboten ja nix auf dem Schild steht. Wer was verbietet, sollte ich also genau Gedanken über die Formulierung machen. Anpassung an die Entwicklung nennt man das wohl 😉

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  2. März 1, 2012 10:00 am

    Je respektvoller die Gesellschaft mit den Menschen umgeht, um so respektvoller sollte der Einzelne sich gegenüber der Gesellschaft verhalten. Arbeits-, Obdachlosigkeit, Bildungsmangel und Armut können schon zu Provokationen aufrufen. Sind diese „Nettigkeiten“ nicht gegeben, sollte man Provokationen weniger tolerieren. Der „gefühlte Gebrauchswert“ des Menschen fördert oder hemmt sein Sozialverhalten (mit)…..

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  3. März 1, 2012 11:27 am

    Das Verbot dient doch sicher nur dem Schutz des Kunstwerks. Wäre doch schade, würde man das einfach mit einem Plakat überkleben 😀

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